<?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-1" ?>
<rss version="2.0">
<channel>
	<title>tourenguide.ch - die neusten Tourentipps</title>
	<link>http://www.tourenguide.ch/d/</link>
	<description>Die neusten Tourentipps von tourenguide.ch</description>
	<language>de</language>
	<lastBuildDate>Sat, 04 Feb 2012 05:22:29 +0100</lastBuildDate>
	<item>
		<title>Eggerberg - Mund - Birgisch</title>
		<link>http://www.tourenguide.ch/d/wanderungen/wallis/detail.php?touren_id=404</link>
		<description><img src="http://www.tourenguide.ch/pictures/290x163/404-1.jpg" align="left" style="margin: 5px 10px 10px 0" /> Feinsandig, locker lehmig und vorallem trocken muss der Boden sein, damit die Safranpflanze wächst. Ist der Boden zu feucht, verfaulen die Zwiebeln der Krokuspflanze innert weniger Jahren. Die steilen Hänge rund um das kleine Walliser Dorf Mund erfüllen offenbar exakt diese Bedingungen. Es ist das einzige Anbaugebiet für Safran in der Schweiz überhaupt. Und so ist es kaum verwunderlich, dass sich in Mund fast alles um die edle Pflanze dreht. Die Wanderung beginnt in Eggerberg und verläuft zuerst der parallel zur Eisenbahnlinie der Lötschbergbahn bis nach Lalden. Dort beginnt der Aufstieg nach Mund. Wer den Safran noch in der Blüte erleben will, sollte die Wanderung vor Mitte Oktober machen, denn dann beginnt die Erntezeit. Der letzte Abschnitt der Wanderung führt schliesslich von Mund hinüber nach Birgisch. </description>
		<pubDate>Thu,    08:00:00 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Le Locle - Les Brenets - Saut du Doubs</title>
		<link>http://www.tourenguide.ch/d/wanderungen/jura/detail.php?touren_id=403</link>
		<description><img src="http://www.tourenguide.ch/pictures/290x163/403-1.jpg" align="left" style="margin: 5px 10px 10px 0" /> Für 43 Kilometer bildet der Doubs die Grenze zwischen der Schweiz und Frankreich. 43 Kilometer, wo die Natur noch mehrheitlich das Sagen hat. Menschenarm, keine grösseren Ortschaften, keine Autobahnen, einfach nur Wälder, einzelne Felsformationen und der tief im Tal eingeschnittene Fluss. Nur wenige Kilometer vom stillen Doubstal entfernt liegen die Städte La Chaux-de-Fonds und Le Locle, welche unter dem Motto „Wiege der Uhrenindustrie“ seit 2009 zum UNESCO Welterbe erklärt wurden. Die Wanderung beginnt in Le Locle und führt in nur wenigen Schritten hinaus aus der Stadt. Vorbei am Col des Roches gehts danach steil hinunter an die malerischen Ufer des Lac des Brenets. Ziel der Wanderung ist der Saut du Doubs - ein 27 m hoher Wasserfall, welcher unweit vom Ausfluss des Lac des Brenets in den Lac Moron hinunter stürzt. </description>
		<pubDate>Thu,    08:00:00 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Luthernbad - Napf - Nideränzi - Luthernbad</title>
		<link>http://www.tourenguide.ch/d/wanderungen/zentralschweiz/detail.php?touren_id=402</link>
		<description><img src="http://www.tourenguide.ch/pictures/290x163/402-1.jpg" align="left" style="margin: 5px 10px 10px 0" /> Der kreisförmige etwa 25 Kilometer messende Hügelzug des Napfberglands liegt im Grenzgebiet zwischen den Kantonen Bern und Luzern und prägt in erheblichen Ausmass die Landschaften vom Emmental und des Entlebuchs. Tief in die Landschaft eingeschnittene Täler umgeben von stotzigen Hügeln, hie und da überragt eine markante Wand aus Nagelfluh die sonst von Wald und Wiesen beherrschte Landschaft. Unbestrittener Chef der Szene und gleichzeitig Namensgeber der Region ist der 1408 m hohe Napf. Fantastische Ausblicke auf die Voralpen und die Alpen, ein weitverzweigtes Netz an Wanderwegen und natürlich die allseits beliebte Gipfelbeiz machen den Napf zum Wanderberg der Extraklasse. Die Rundwanderung beginnt im Pilgerort Luthern Bad. Der Aufstieg führt über den Grat der Trachselegg zum Napf. Der Abstieg folgt einem interessanten Hangtrail bis zum Nideränzi. Von dort gehts steil runter zurück nach Luthern Bad. </description>
		<pubDate>Thu,    08:00:00 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Waldenburg - Richtiflue - Waldweid - Waldenburg</title>
		<link>http://www.tourenguide.ch/d/wanderungen/nordwestschweiz/detail.php?touren_id=401</link>
		<description><img src="http://www.tourenguide.ch/pictures/290x163/401-1.jpg" align="left" style="margin: 5px 10px 10px 0" /> Seine Bedeutung als wichtiger Durchgangsort am nördlichen Fuss des Oberen Hauensteins hat Waldenburg längst verloren. Wer sich allerdings an einem schönen Wochenende im Oberbaselbieter Städtchen aufhält, könnte durchaus auch anderer Meinung sein. Die Route über den Oberen Hauenstein ins Mittelland und über den Unteren Hauenstein wieder zurück ins Baselbiet zählt nämlich seit jeher zu den beliebtesten Touren unter den Motorrad-Fans aus der Nordwestschweiz. Ein Spektakel sondergleichen. Die Wanderung beginnt beim Kopfbahnhof der legendären Waldenburgerbahn - eine der schmalspurigsten Bahnen Europas - und führt zuerst hinauf zur Antenne der Richtiflue. Von dort führt ein teils kniffliger Gratweg weiter bergan. Vorbei an der Waldweid geht’s danach wieder runter ins Tal. Begleitet von spektakulären Blicken auf die Ruine von Schloss Waldenburg und auf die Felsformationen vom Rehhag wird schliesslich wieder der Ortskern von Waldenburg erreicht. </description>
		<pubDate>Thu,    08:00:00 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Hannig - Gletschergrotte - Saas Fee</title>
		<link>http://www.tourenguide.ch/d/wanderungen/wallis/detail.php?touren_id=400</link>
		<description><img src="http://www.tourenguide.ch/pictures/290x163/400-1.jpg" align="left" style="margin: 5px 10px 10px 0" /> Nirgens sonst wo in der Schweiz drängen sich die 4000er so dicht an dicht, wie dies in der Region von Saas Fee der Fall ist. Allalinhorn, Alphubel, Täschhorn, Dom und Nadelhorn befinden sich gar in direktem Sichtkontakt und bilden dabei eine Kulisse, die ihresgleichen sucht. Weitere Bergriesen ragen in der unmittelbaren Umgebung in den Himmel. Die Wanderung beginnt auf der Hannigalp und verläuft dem Ausläufer der Mischabelgruppe entlang hinunter zum Gletschersee, welcher von den zahlreichen Ausflüssen des Feegletschers gespiesen wird. Eine Gegensteigung führt zum malerisch liegenden Restaurant Gletschergrotte. Von dort schlängelt sich schliesslich ein hübscher Pfad hinunter nach Saas Fee. </description>
		<pubDate>Thu,    08:00:00 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
		<title>Chrindi - Oberstockensee - Stockhorn</title>
		<link>http://www.tourenguide.ch/d/wanderungen/berneroberland/detail.php?touren_id=399</link>
		<description><img src="http://www.tourenguide.ch/pictures/290x163/399-1.jpg" align="left" style="margin: 5px 10px 10px 0" /> Markant und unverkennbar ragt die Felskanzel des Stockhorns in den Himmel und zeigt dabei den Bewohnern von Thun seine schroffste Seite. Ganz anders präsentiert sich das Bild auf seiner dem Simmental zugewandten Rückseite. Saftige Alpwiesen reichen bis fast hinauf zum Gipfel. Zwei malerische Seen, der Hinterstocken- und der Oberstockensee lassen die Landschaft gar lieblich erscheinen. Die Gipfelwanderung beginnt bei der Mittelstation Chrindi und führt vorbei am Hinterstockensee zum Oberstockensee. Von dort gehts ständig bergan bis der 2195 m hohe Gipfel erreicht ist. Die Rundsicht ist überragend und reicht vom Jura zu den Berner Alpen um vom Entlebuch bis weit ins Waadtland hinein. </description>
		<pubDate>Thu,    08:00:00 +0100</pubDate>
	</item>
</channel>
</rss>
